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Hospiz

Corona-Virus

Unsere Gäste im Hospiz St. Antonius haben trotz dieser schwierigen Zeit noch viele angenehme Stunden mit ihren Lieben. Mit etwas Aufwand, Fiebermessen, sich registrieren, Hände desinfizieren und Mundschutz fassen, kann jeden Tag eine Person auf Besuch. Auch die Pflegefachfrauen sind bestens geschützt. Wir alle bleiben dran und hoffen, dass wir glücklich und gesund aus dieser Krise kommen. 

 

Nicht durch, sondern an unserer Hand

HURDEN 139

Im Hospiz St. Antonius in Hurden sollen Menschen, die sich am Ende ihres Lebens befinden, nicht durch, sondern an unserer Hand sterben dürfen. Der bewusst familiäre und christlich geprägte Rahmen ermöglicht eine entsprechende Form der Begleitung, Betreuung und Pflege. Die betroffenen Menschen sollen wissen und erfahren, dass sie im Sterben nicht sich selbst überlassen, sondern in einer Gemeinschaft aufgehoben sind.

Wenn sich das Leben abrundet

Das Hospiz St. Antonius  bietet einen Ersatz für fehlende Möglichkeiten, im vertrauten Umfeld sterben zu dürfen und richtet sich an jüngere und ältere Menschen jeder Konfession, die dem Lebensende nahe sind und

  • zuhause nicht länger betreut werden können oder wollen
  • keine akuttherapeutische medizinische Behandlung brauchen und wünschen
  • die in Ruhe und familiärer Atmosphäre ihrem Lebensende entgegen gehen möchten
  • die keine medizinischen lebensverlängernden Massnahmen wünschen

Gemeinsam die letzten Schritte gehen

Es ist uns wichtig, dass sich die Hospizpatientinnen und -patienten, die diesen begrenzten Teil ihres Lebens bei uns verbringen möchten, wohlfühlen. Wenn immer möglich, empfehlen wir eine vorgängige Besichtigung des Hospizes und ein persönliches Gespräch.